Wenn ich mich selbst kaum ertrage – PMS im Mama-Alltag

Es gibt Tage, da fühle ich mich, als wäre ich ein Fremdkörper in meiner eigenen Haut.

Ich bin gereizt, erschöpft, alles ist mir zu viel. Ich will niemanden um mich haben, und gleichzeitig fühle ich mich allein. Ich sage Dinge, die ich so gar nicht meine. Ich denke Gedanken, die ich sonst nie hätte. Und mitten in diesem emotionalen Chaos bin ich immer noch: Mama.

PMS ist kein schlechter Tag. Es ist ein ganzer Abschnitt im Monat, der kommt und alles auf den Kopf stellt. Der mich zweifeln lässt, überfordern will, mich klein macht. Und ganz ehrlich – es nervt. Weil ich keine Pause-Taste habe. Weil kleine Kinder keine Rücksicht auf Hormone nehmen. Weil ich trotzdem funktionieren muss.

Aber ich lerne.

Ich lerne, mich nicht für alles zu verurteilen.

Ich lerne, auch mal laut zu sagen: „Heute ist ein schlechter Tag. Ich bin nicht ich.“

Ich lerne, mich in dieser Zeit mehr zurückzunehmen. Weniger zu planen. Sanfter mit mir zu sein.

PMS macht mich nicht zu einer schlechteren Mama.

Es macht mich menschlich.

Und vielleicht bist du heute auch einfach nur müde. Oder leer. Oder wütend.

Dann lies das hier nochmal:

Du bist nicht falsch. Du bist nicht kaputt. Du bist nicht allein.

🩷

Eine Umarmung von Mama zu Mama.

Bis bald

Milena ❤

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