Wie uns ein reduzierter Familienalltag mehr Ruhe gebracht hat

Früher dachte ich, ein guter Familienalltag müsste vor allem eines sein: voll. Voller Aktivitäten, voller Pläne, voller “Das-macht-man-so”-Dinge. Doch irgendwann habe ich gemerkt: Dieses „voll“ macht uns leer. Müde. Genervt. Und manchmal sogar unzufrieden – obwohl eigentlich alles „gut“ war.

Der Wendepunkt kam ganz still. Keine große Entscheidung, kein perfekter Plan. Nur das ehrliche Gefühl: So geht’s nicht weiter. Ich wollte mehr Ruhe, mehr Präsenz, mehr echtes Leben – nicht dieses ständige Hinterherlaufen.

Wir haben angefangen, unseren Alltag Stück für Stück zu reduzieren:

weniger Termine weniger Dinge weniger Ablenkung weniger „Müssen“

Stattdessen mehr:

Zeit füreinander Raum zum Atmen kleine Rituale, die uns wirklich gut tun Dinge, die zu uns passen – nicht zu Instagram oder den Erwartungen anderer

Es war kein radikaler Cut. Sondern ein langsames Zurückfinden. Zu dem, was uns als Familie wirklich guttut.

Heute ist es nicht perfekt. Aber es ist ehrlicher. Ruhiger. Und vor allem: unser Weg.

Wenn du auch manchmal das Gefühl hast, dein Alltag ist zu laut, zu schnell, zu voll – dann kann ich dir nur sagen: Es lohnt sich, loszulassen. Nicht alles auf einmal. Aber Schritt für Schritt.

Denn manchmal beginnt Ruhe genau da, wo du dich traust, weniger zu machen.

Alles Liebe

Milena

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